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6.9.2010 : 3:40
20.06.10 22:20 Alter: 77 days

Klassenfahrt der SII b

Von: Sevim, Kerim, Henrik, Mursal, Michaela

nach Berlin vom 3.-7. Mai 2010

Die Fahrt

Wen man alles trifft

Die Waschmaschine

Andenken aus Babelsberg

Sevim berichtet:

Montag, den 3.Mai haben wir uns morgens in Hannover unter dem Schwanz getroffen.
Die Fahrt mit dem Zug ging sehr schnell vorbei. In Berlin sind wir dann mit der S-Bahn und Straßenbahn zu unserem Hotel gefahren.
Es hat ein bisschen gedauert, bis wir alle unsere Zimmer hatten und die Koffer ausgepackt hatten.
Dann ging es wieder los zum Bahnhof Friedrichstraße. Dort sind wir im Lafayette  durch die Geschäfte gebummelt. Es sah alles sehr toll aus, aber kaufen konnten wir nichts. Es war alles zu teuer, einen Badeshorts für 139 €, das ist wohl übertrieben. Abends haben wir im Hotel in der Bar noch Billiard gespielt.

Dienstag, 4.05.2010
Kerim erzählt:
Am Dienstag waren wir beim Reichstag und beim Bundestag. Wir haben uns mit Dr. Miersch über Politik unterhalten. Das war gut . Er hat uns auch den Plenarsaal vom Bundestag gezeigt.

Und dann waren wir beim Sony Einkaufszentrum, das war gut. Wir sind durch verschiedene Geschäfte gebummelt. Das hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe nach Büchern und T-Shirts gesucht.

Tole fand den Mittwoch sehr spannend:

Mittwoch, den 5.05.2010 sind wir mit der S-Bahn in den Filmpark Babelsberg gefahren. Das liegt in der Nähe von Berlin. Wir haben den Schauspielern von GZSZ zwanzig Minuten beim Drehen zugesehen. Das war spannend! Aber sie mussten immer wieder das Gleiche tun, bis endlich eine kurze Szene im Kasten war.
Na ja, ich kann mit vorstellen, dass dies ganz schön anstrengend ist.
Dort haben wir auch den Wohnwagen von Peter Lustig gesehen und andere große Requisiten, wie den Hund aus dem Film „Die unendliche Geschichte“.

Henrik Martel:
Am Nachmittag haben wir uns die Stunt- Show angesehen.
Die Stunt- Show war für mich in Babelsberg das Beste. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst vor dem Feuer. Die Show begann mit einer tollen, rockigen Musik. Die Stunt- Leute haben uns begrüßt. Zu jeder Szene gab es eine passende Musik. Die Stunt- Girls sind mit einem scharfen Zahn durch das Gelände gefahren.

Am Schluss haben sich zwei Stunt- Leute von einem 20 Meter hohen Turm in die Tiefe gestürzt . Natürlich haben sie überlebt.

Mursal Ansari:
Am Donnerstag Morgen haben wir eine Bootsfahrt auf der Spree unternommen. Vom Deck aus konnte ich viele Bauwerke  in Berlin sehen.
Wir sind an der großen „Waschmaschine“ vorbei gefahren. Da arbeitet Frau Merkel. Es war sehr schön auf der Spree. Auf dem Boot gab es eine heiße Schokolade.

Am Nachmittag war dann noch mal Bummeln im Euro-Center beim Kuh-Damm angesagt. Wir mussten doch noch unser Geld unter die Leute bringen. Wir durften lange allein durch die Geschäfte bummeln und uns schöne Dinge anschauen und auch kaufen.

Michaela Hochfeld erzählt:
Am  Abend waren wir dann in der Disco im Matrix-Club. Alle waren mit, außer Valesca. Sie war so müde, deshalb ist sie im Hotel geblieben.
In der Disco war coole Musik, zum Beispiel Lady Gaga, Riahana, Disco Pogo. Wir haben beim Eintritt ein orangenes Band bekommen. Das bedeutet, dass wir Cola trinken durften, aber keinen Alkohol. Wir haben super getanzt, von 20.30 bis um 24.00 Uhr, viele andere Jugendliche haben mit uns zusammen getanzt.

 


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